Mutter Teresa von Kalkutta

M TeresaViele Menschen schreiben und sprechen von den Erscheinungen in San Sebastián de Garabandal. Das ist ein gutes Zeichen, denn es zeigt das große Interesse, das die Geschehnisse dort geweckt haben. Doch, trotz alldem, wollen wir vor allem hören, was die Zeugen über ihre Erfahrung von erster Hand berichten können; darüber, was dort geschah und was sie von ihrem direkten Kontakt zu den Seherinnen sagen können. Das ist auch der Fall in Garabandal: Wir möchten das Zeugnis der Augenzeugen hören; wissen, welche Beweise sie erhalten haben, um zu glauben, dass die Gottesmutter tatsächlich dort gewesen ist; wir möchten ihre Überlegungen und Argumente hören.Viele Menschen schreiben und sprechen von den Erscheinungen in San Sebastián de Garabandal. Das ist ein gutes Zeichen, denn es zeigt das große Interesse, das die Geschehnisse dort geweckt haben. Doch, trotz alldem, wollen wir vor allem hören, was die Zeugen über ihre Erfahrung von erster Hand berichten können; darüber, was dort geschah und was sie von ihrem direkten Kontakt zu den Seherinnen sagen können. Das ist auch der Fall in Garabandal: Wir möchten das Zeugnis der Augenzeugen hören; wissen, welche Beweise sie erhalten haben, um zu glauben, dass die Gottesmutter tatsächlich dort gewesen ist; wir möchten ihre Überlegungen und Argumente hören.

Welche Früchte hat Garabandal hervorgebracht? Was sagen diejenigen Zeugen aus, die bezeugen, dass Garabandal ihr Leben verändert hat? Sei es, weil sie dort eine göttliche Gnade erhalten haben, in Form einer Bekehrung, einer wundersamen seelischen oder gar körperlichen Heilung, in ihrem Glauben gewachsen oder innerlich zur Ruhe gekommen sind.

In diesem Abschnitt laden wir alle ein, die sich in jeder möglichen Art Zeugen der Erscheinungen von Garabandal wiedererkennen. Wer uns daran teilhaben möchte, bitten wir das Zeugnis an unsere E-Mail-Adresse zu senden:
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Mutter Teresa von Kalkutta: »Ich spürte, dass die Ereignisse wahr waren«

Die hl. Teresa von Kalkutta – Mutter Teresa – ist zweifelsohne eine der meistgeliebten Heiligen des 20. Jhd. Diese Frau, die ihr Leben ihren Nächsten gewidmet hat, dazu, in den Armen den Durst Jesu zu stillen und Ihm zu dienen, hatte auch eine wichtige Rolle in der Geschichte von Garabandal.

Um in dieses Thema zu vertiefen, bieten wir Ihnen in diesem Artikel einen Auszug aus der Diplomarbeit »Garabandal, mensaje de Esperanza«, von P. José Luis Saavedra, an, in der einige Angaben über den Bezug der Mutter Teresa von Kalkutta zu den Phänomenen in Garabandal zusammengefasst sind.

Es ist schwierig einen Heiligen mit einem engeren Bezug zu Garabandal zu finden als der hl. Pio von Pietrelcina. Es gibt aber außer seinem Zeugnis auch andere Heilige, die diesen Erscheinungen gegenüber eine deutliche und entschiedene Unterstützung gezeigt haben. Darunter ragt ohne Zweifel das enge Verhältnis zwischen der hl. Teresa von Kalkutta und den Seherinnen von Garabandal heraus – sogar in den schwersten Zeiten für die Seherinnen.

Mutter Teresa (1910-1997) hatte 1970 von den Phänomenen gehört. »Von Anfang an«, so sollte sie später schreiben, »habe ich gespürt, dass die Ereignisse wahr waren.«* Die albanische Ordensgründerin verfolgte erwartungsvoll alles über Garabandal und lernte drei der Seherinnen persönlich kennen, wobei sie mit Conchita einen besonders vertrauten und langen Umgang pflegte. Bei ihren Reisen nach New York, pflegte die Heilige sich auch mit der dort wohnenden Seherin zu treffen.

Mutter Teresa, die mit den Ereignissen sowie mit deren Hauptpersonen eng vertraut war, zögerte nicht, nach Möglichkeit die Erscheinungen in ihrem kirchlichen Prozess zu unterstützen, so dass ihr Bezug zu Garabandal heute unbestritten ist. Mehrmals hat die Heilige Conchita in ihren Entscheidungen beraten und ihr dabei sogar ein schriftliches Zeugnis hinterlassen. 1980 schrieb Mutter Teresa an Conchita eine Mitteilung mit einer Frage, die diese an den Bischof von Santander bezüglich der Zulässigkeit, die Botschaften zu verbreiten, stellen sollte. So regte die „Mutter“ Conchita zu einer vollkommenen Unterwerfung gegenüber dem Prälaten an, egal was dieser von ihr verlangen sollte. Die Mutter Teresa ermutigte Conchita zu einem vertrauensvollen Gehorsam gegenüber der Hierarchie an und erinnert sie so daran, dass der Gehorsam gegenüber dem Bischof in allen Belangen die beste Unterstützung für den kanonischen Prozess der Erscheinungen ist. Conchita, die bis dahin stets versucht hatte, gehorsam zu sein, befolgt treu den Rat der Ordensfrau: Sie ließ dem Bischof – damals Exzl. Del Val – die ihre Frage aus der Mitteilung der Hl Mutter zukommen und erfragt so seine Meinung in Bezug auf die Verbreitung (oder Nicht-Verbreitung) der Ereignisse. Sie bat um eine ausdrückliche Richtlinie in Bezug auf ein Interview, das sie dem britischen TV-Sender BBC über Garabandal geben sollte. Bischof Del Val gewährte seine Erlaubnis und bat außerdem die Seherin, ihm die Mitteilung der Mutter Teresa zu zusenden, welche seitdem im Ordinariat von Santander aufbewahrt wird – und als Beweis für die Treue und den Gehorsam Conchitas gegenüber der rechtmäßigen Autorität, sowie für die Beziehung und Interesse der Heiligen zu Garabandal, dient.

* ZAVALA, J.M., “Teresa de Calcuta sobre Garabandal” en RELIGIÓN EN LIBERTAD, 23.VIII.2013, http://www.religionenlibertad.com/articulo.asp?idarticulo=30784. 220