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Fernando García Linares

Fernando García Linares spielt im Film den Brigadier Juan Álvarez Seco. Fernando stammt aus Toledo (Spanien) und ist mit Sagrario verheiratet, die ihrerseits im Film Doña Carmen spielt, die treue und ruhige Ehefrau des Brigadiers.

Als Fernando die Rolle vorgeschlagen wurde, dachte er nicht, dass er in der Lage sein würde, diese Aufgabe zu meistern. Er hat VWL studiert und hatte in seinem Leben noch nie etwas mit Film und Schauspielerei zu tun gehabt. Er verstand jedoch, dass es Unsere Mutter, die Jungfrau war, die ihn darum bat, und Ihr konnte und wollte er nichts abschlagen. Deshalb verschrieb er sich mit Körper und Seele dem Projekt und vereinte sein Gebet während der Dreharbeiten mit dem ganzen Team: „Mutter, gewähre diesen Film, deinen Segen zu vermitteln“.

Der Brigadier Juan Álvarez Seco war einer der Hauptaugenzeugen der Erscheinungen in San Sebastián de Garabandal. Als Verantwortlicher für den Posten der Guardia Civil in Rionansa, verfolgte er im Detail die erstaunlichen Ereignisse des kleinsten Dorfes seines Einsatzgebietes.


Fernando kennt zudem den echten Briagdier.

Belén Garde

Belén Garde kommt aus Madrid und hat Lehramt studiert. Sie arbeitet gerne als Teil eines Teams, wo sie sich vor allem wegen ihrer Kommunikationsfähigkeit auszeichnet. Obwohl sie den Anschein einer sehr extrovertierten jungen Frau macht, gehört Jesus Christus das Geheimnis ihres Herzens.

Belén war sich der Verantwortung bewusst, die mit der Rolle als Conchita González einherging, einer der vier jungen Seherinnen der Erscheinungen von San Sebastián de Garabandal. Aus diesem Grund begab sie sich von Anfang an in die Hände der Jungfrau Maria und war überzeugt, dass dieser Film Ihr Werk war und dass Sie sich durch derart armselige Werkzeuge zeigen wollte. Für Belén war es von grundlegender Bedeutung, dass im Mittelpunkt des täglichen Zeitplans die Hl. Messe und Anbetung standen um niemals zu vergessen, weshalb und für wen sie alles taten.

Einer der großen Herausforderungen für Belén und die anderen Schauspielerinnen, die die Seherinnen spielten, waren deren Körperpositionen während der Ekstasen einzunehmen und ihre Körpersprache nachzuspielen. Belén erlebte am eigenen Körper, wie diese erzwungene Haltung ihr auf Dauer Rückbeschwerden bereitete.

Enrique Carrasco

Enrique Carrasco ist Informatiker und auf Computersystemen spezialisiert. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Für ihn ist dieser Film eines der „Wunder“ von Garabandal. Dank des Segens der Gottesmutter und der tiefen Einheit des Teams konnte der Film, trotz der kargen Mittel und Strapazen, verwirklicht werden. Oft standen nicht einmal genügend Stühle zur Mittagszeit zur Verfügung. Im Film ist es zu einem kuriosen Zufall gekommen, da eine seiner Töchter Teresa ist, die im Film Mari Cruz spielt.

Enrique spielt Dr. Morales, der der Psychiater und Hauptarzt der Untersuchungskommission der Erscheinung war. Selbstsicher und überzeugt davon, dass die Wissenschaft für alles eine Antwort hat, behielt er lange Zeit eine feindliche Haltung den Ereignissen gegenüber ein. Bis er am 30. Mai 1983 in einer Konferenz im Athenäum de Santander, mit Erlaubnis des damaligen Bischofs von Santander, Exz. D. Juan Antonio del Val Gallo -der ebenfalls Mitglied der Kommission gewesen war-, seine negative Stellungnahme über Garabandal zurückzog und zugab, dass die damaligen Berichte von seinen Vorurteilen beeinflusst waren.

Alberto Bárcena

Alberto Bárcena stammt aus Madrid, ist seit sechsundzwanzig Jahren verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Als Diplomierter Jurist und promovierter Zeitgeschichtler ist er für seine brillante intellektuelle Tätigkeit und die Tiefgründigkeit seiner Studien bekannt.

Im Film spielt er P. Francisco Vergara, ein übermäßig rationalistischer Priester, der von vornerein das Übernatürliche ausschließt. Einen solchen Priester gab es in der Form nicht, dennoch spiegelt sich in ihm die Untersuchungskommission wieder, die vom Ordinariat ernannt wurde.

Alberto nahm mit Bescheidenheit seine Rolle ein, obwohl wir wissen, dass es nicht einfach für ihn war. Er war sehr bedacht darauf seine Figur nicht zu verurteilen und nahm seine unangenehme Rolle als einen Dienst an die Jungfrau und für die Bitte einer neuen Studie auf.

Manuel Gómez

Manuel Gómez wohnt in Cuenca (Spanien). Er ist mir Carmen verheiratet, die ebenfalls an den Dreharbeiten teilnahm. Unter vielen anderen Beschäftigungen ist er Restaurator von Kunstwerken. In der Tat, hat er seine Bekehrung der Gottesmutter zu verdanken, als er eine kleine Einsiedelei restaurieren musste. Er war damals achtundzwanzig Jahre alt.

Er erfuhr die Geschichte der Erscheinungen von San Sebastián de Garabandal zu der gleichen Zeit durch einen Priester, der ihm in diesem Prozess der Bekehrung sehr unterstützte. Aus diesem Grund nahm er mit Begeisterung das Angebot an, am Film teilzunehmen, da er die Botschaften der Jungfrau von Garabandal immer in seinem Herzen getragen hat.

Im Film spielt er Pepe Díaz, einer der Einwohner von San Sebastián de Garabandal. Er kannte die Mädchen und deren Familien schon ihr ganzes Leben. Den ersten Aussagen der Mädchen stand er sehr skeptisch gegenüber und drohte ihnen sogar damit, die Guardia Civil zu rufen, damit diese sie ins Gefängnis werfe, wenn sie weiterhin Lügen erzählen sollten. Aber Pepes Meinung änderte sich nach und nach, je mehr er Zeuge der Geschehnisse wurde, sodass er letztendlich ein treuer und entschlossener Verfechter der Erscheinungen wurde.

Juan Romero

Juan Romero hat einen Abschluss in Geschichte und ein Master in Geschichte des Mittelalters. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seine Ehefrau Cristina war ebenfalls am Film beteiligt: vor der Kamera, als eine Dorfbewohnerin und als starke Hilfe bei der Arbeit hinter der Kamera, bei der Lösung zahlreicher Probleme, obwohl sie bereits im 5. Monat schwanger war.

Als Juan vorgeschlagen wurde, am Film teilzunehmen, erlebte er eine Explosion spiritueller Freude. Er betrachtete es als eine schöne Art, die Jungfrau Maria zu ehren und das Unwissen so vieler Menschen über Garabandal zu heilen. Er genoss die Dreharbeiten sehr für die offensichtliche und ständige Hilfe der Jungfrau. Schließlich ist er sehr erstaunt, dass mit so völlig unerfahrenen Schauspielern und mit so wenigen materiellen Ressourcen ein so wertvolles Ergebnis erzielt worden ist.

Juan spielt im Film P. Ramón Andreu. Dieser Jesuitenpriester besuchte Garabandal mehrmals im Sommer 1961, aber stets mit Erlaubnis seines Vorgesetzten und des Bischofs von Santander. Mit den damals gesammelten Informationen und seiner Erfahrung in der schwierigen Kunst der geistlichen Begleitung und der Unterscheidung von Geistern verfasste er einen wichtigen Bericht, den er den kirchlichen Behörden zur Verfügung stellte.

Pedro Leal

Pedro Leal ist Wirtschaftsingenieur. Wie alle anderen Filmdarsteller, hatte auch er keine vorherige Erfahrung in der Kinowelt. Wie wir wissen, ist diese fehlende Erfahrung die „Besonderheit“ der Besetzung dieses Filmes. Pedro Leal spielt die Rolle von Dr. Puncernau, einem bekannten Neuropsychiater aus Barcelona, der die vier Seherinnen und die Ereignisse gründlich und aus aller Nähe untersuchte. Er verfasste wertvolle Berichte, Beobachtungen, sogar über einige Experimente mit den Mädchen, mit seinen entsprechenden Schlussfolgerungen.

Aufgrund der gemeinsamen Ausbildung in der Naturwissenschaft, fühlte sich Pedro mit seiner Figur sehr identifiziert. Während der Aufnahmen versuchte sein rationales Ingenieur-Gehirn die vielen unerklärbaren Phänomene zu analysieren, die sich täglich wiederholten. Am Ende musste er zugeben, dass „die Wirklichkeit keine andere sein konnte als die, die die Mädchen erzählten“. Andernfalls gibt es nicht einmal eine Erklärung für das einfache Sich-Fortbewegen der Mädchen, die dabei nicht einmal auf den Boden schauten: Man bedenke, dass zu dieser Zeit die Dorfwege aus zusammengewürfelten Steinen bestanden und die Mädchen nicht einen einzigen Fehltritt hatten. Die Darsteller hingegen hatten, obwohl sie genau auf ihre Schritte achteten, ihrerseits hin und wieder mal einen kleinen Unfall oder einen kurzen Schrecken.

Miriam Rodríguez de Rivera

Als Miriam Rodríguez de Rivera die Rolle angeboten wurde, hatte sie gerade das erste Jahr ihres Medizinstudiums abgeschlossen. Sie hatte nicht viel Zeit zum Überlegen und die Rolle anzunehmen hieß auf viele Sommerpläne zu verzichten. Zudem kannte sie keinen der anderen Darsteller. Weil aber Miriam unseren Herrn und die Jungfrau sehr liebt, packte sie ihren Koffer und machte sich von Las Palmas de Gran Canaria auf zur Halbinsel, etwas nervös, aber voller Begeisterung. Dank ihres guten Charakters und ihrem Entschluss alles zu geben, integrierte sie sich sofort in die Gruppe. Und da „Gott einen fröhlichen Geber liebt“ (II Kor. 9, 7), hat die Erfahrung sie nicht nur nicht enttäuscht, sondern, wie sie selbst zugibt, sehr bereichert.

Miriam stellt im Film Jacinta González dar, einer der vier Seherinnen von San Sebastián de Garabandal. Jacinta sah zusammen mit ihren Freundinnen, Conchita González, Mari Loli Mazón y Mari Cruz González, zum ersten Mal den Erzengel Michael am Dorfrand, am 18. Juni 1961. Der Erzengel Michael bereitete sie in mehreren Erscheinungen auf das, was er ihnen am 1. Juli 1961 ankündigte: Dass sie am darauffolgenden Tag die Jungfrau sehen würden. So geschah es. Nach dieser ersten Erscheinung gab es ungefähr zwei tausend Ekstasen, zu denen sich tausende Pilger hinbegaben. Sich selbst beschrieb sich die Jungfrau mit dem Titel „Ich, eure Mutter“. In der Tat zeigte Sie sich immer wie eine liebende Mutter zu ihren Kindern, besorgt um ihre Erlösung. Darauf beruht ihr Aufruf, wir mögen Jesus in der Eucharistie mehr lieben; ihre Bitte, wir mögen uns bessern und mehr das Leiden Christi betrachten.

Teresa Carrasco

Teresa Carrasco kommt aus Madrid und studiert Philosophie und Theologie. Im Film spielt sie Mari Cruz González, die jüngste der vier Seherinnen von San Sebastián de Garabandal.

Teresa verstand von Anfang an, dass sie eine große Verantwortung übernahm, denn „Garabandal, Gott allein weiß es“ ist nicht nur ein Film, sondern möchte ein Aufruf sein, unser Herz der Stimme der Gottesmutter zu öffnen und Ihre Botschaft aufzunehmen. Während der Dreharbeiten verspürte Teresa die Sehnsucht, die Gottesmutter besser kennen zu lernen, in Ihrer Nähe zu verbleiben, mit Ihr zu sprechen und ganz bei Ihr zu sein. All dies soll dazu dienen, die Erlebnisse und Erfahrungen der Mädchen während der Ekstasen, sowie die Bekundungen der Jungfrau in Garabandal so gut wie möglich zu vermitteln: Das nämlich Sie Unsere Mutter ist, eine Mutter, die ihre Kinder innig liebt.

Alle während der Dreharbeiten erlebten Erfahrungen haben bei Teresa eine wahrhaft spirituelle Revolution ausgelöst. Früher fiel es ihr schwer, der Jungfrau in ihrem Glaubensleben einen passenden Platz zuzuordnen. Diese neue Erfahrung aber, erlaubte ihr, Sie als Mutter und Königin zu entdecken. Teresa weiß, dass diese Mutter ihr voll vertraut und ihre Beziehung zu Gott unterstützt. Sie weiß außerdem, dass diese Königin alles von ihr verlangt. Teresa hat aber nicht vor, Ihr irgendetwas zu verweigern.

Blanca Cogolludo

Blanca Cogolludo spielt im Film Mari Loli, einer der vier jungen Seherinnen von San Sebastián de Garabandal. Das Projekt fand kurz vor Beginn ihres Architekturstudiums statt und sie nahm die Rolle begeistert an. Sie sollte somit teil eines aufregenden Abenteuers zu sein, dessen Ziel die Bekanntgabe der Ereignisse und die Botschaften der Jungfrau in Garabandal waren. Diese Herausforderung lohnte sich auf jeden Fall! Sie erhielt die Gelegenheit, damalige Augenzeugen zu treffen, die die Ereignisse direkt erlebt hatten, und dies half ihr, ihre Rolle zu verinnerlichen.

Für Blanca, wie für das ganze Team, war es eindeutig, dass sie ohne die Hilfe und Fürsprache der Jungfrau, niemals zu dem erlangten Ergebnis gekommen wären und das Projekt schon bei den ersten Schwierigkeiten zum Stocken gekommen wäre. Und es gab allerhand Schwierigkeiten! Im vollen Vertrauen zur Gottesmutter legte das ganze Team die Arbeit in Ihre mütterlichen Hände und erreichte damit, was schlicht unmöglich schien. Die unvergessliche Erfahrung der Dreharbeiten wird bei allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben.

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